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Eloy de Jong
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Eloy de Jong

Sein Name steht ganz klar für die Schlagersensation des Jahres 2018: Eloy de Jong.

Seit Monaten Top-10 und Hitkandidaten ohne Ende: Nachdem der ehemalige Caught in the Act-Sänger schon im Juni Platz 2 sowie die Spitze der deutschen Schlagercharts erstürmt hatte, belegte der Niederländer mit seinem Debütalbum „Kopf aus – Herz an“, das seit der Veröffentlichung nicht mehr aus der Top-Region wegzudenken ist, wenige Wochen später sogar die Spitzenposition in den offiziellen deutschen Albumcharts. Auch in Österreich und der Schweiz hatte der von Christian Geller produzierte Longplayer auf Anhieb die Spitzenplätze der Charts aufgemischt: Parallel zu Platz 2 in Österreich ging das facettenreiche Schlageralbum des Sängers in der Schweiz auf die #10!

Einst Mitglied von einem der größten und erfolgreichsten Pop-Acts der Neunziger, hatte Eloy de Jong schon 2015 die zweite Karrierephase mit seiner Band Caught in the Act eingeläutet – um dieses Jahr nun als Solokünstler mit ultrazeitgenössischem Schlagersound im Gepäck so richtig abzuräumen. Während die gewinnende Art des 45-jährigen Sonnyboys heute noch ansteckender wirkt als damals – bester Beweis: seine wahnsinnig emotionale Solo-Debütperformance bei Florian Silbereisen begeisterte ein Millionenpublikum und avancierte im Anschluss zum YouTube-Hit mit siebenstelligen Viewzahlen –, belegt sein komplett auf Deutsch eingesungenes Schlagerdebüt eindrucksvoll, dass aus dem einstigen Teenager-Schwarm mit den Jahren ein sehr viel reiferer Künstler geworden ist, der in seinen Songs Leichtigkeit und Tiefgang kombiniert. Seine Message, die sich wie ein roter Faden durch den emotionalen Erstling zieht: Sich selbst zu akzeptieren und treu zu bleiben, sich nicht zu verbiegen, aufs eigene Herz zu hören und Vorurteile aus dem Weg zu räumen.

Geboren 1973 in Den Haag, war Eloy de Jong als Kind nicht nur extrem musikalisch, sondern obendrein auch tänzerisch begabt: In lateinamerikanischen Tänzen war er zwischenzeitlich sogar niederländischer Jugendmeister, um 1993 (vor 25 Jahren!) schließlich bei Caught in the Act anzukommen – einer der erfolgreichsten Boygroups des Jahrzehnts. Zwischen 1994 und 1998 zählte die vierköpfige, britisch-holländische Gruppe zu den Chartstürmern schlechthin; gerade im deutschsprachigen Raum landeten sie Mega-Hits wie das über 500.000-fach verkaufte „Love Is Everywhere“ oder auch „Babe“. Als die vier Mitglieder im August 1998 nach ihrem großen Abschiedskonzert in Magdeburg getrennte Wege gingen, konnten sie auf insgesamt 20 Millionen verkaufte Tonträger, gleich drei Top-10-Alben in Deutschland, jede Menge Gold und Platin, einen Goldenen Löwen sowie mehrere BRAVO-Ottos zurückblicken.

Noch vor der Jahrtausendwende war Eloy de Jong der erste Boygroup-Star, der sein Coming-Out hatte, als er und sein damaliger Partner Stephen Gately (Boyzone) ihre Beziehung öffentlich machten. „Ich hatte immer Angst gehabt vor diesem Moment, aber die Reaktion der Medien und Fans war herzerwärmend“, sagte er später über die Beziehung, von der auch seine allererste Solo-Single „Egal was andere sagen“ handelt, deren offizieller Videoclip binnen kürzester Zeit mehr als 3 Millionen Views verzeichnen sollte.

Zu Beginn des neuen Jahrtausends konzentrierte sich Eloy de Jong dann zunächst auf ganz andere Dinge: Der Sänger gründete eine erfolgreiche TV-Produktionsfirma und fand auch privat sein Glück – seither lebt er mit seinem Partner Ibo und der gemeinsamen Tochter zusammen. Auf sporadische, ausgewählte Auftritte (z.B. bei „Das perfekte Promi-Dinner“, „ZDF Fernsehgarten“) folgte dann ab Mitte des Jahrzehnts die umso fulminantere Rückkehr zu seiner eigentlichen Leidenschaft – der Musik. Nach den Comeback-Erfolgen mit Caught in the Act, die seit ihrer vom ZDF übertragenen Silvesterperformance 2015 am Brandenburger Tor wieder einen Erfolg nach dem nächsten feiern, hat Eloy de Jong mit Christian Geller den perfekten Produzenten gefunden, um gemeinsam die Schlagerwelt zu erobern: Nach sensationeller Erstplatzierung und etlichen umwerfenden TV-Auftritten dürfen sein Schlager-Debüt „Kopf aus – Herz an“ und die dazugehörigen Hit-Auskopplungen (u.a. auch Download- und Airplay-Dauerbrenner „Schritt für Schritt“) als Schlager-Soundtrack des Jahres gelten.

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09.03.2019 Hannover

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